Mittwoch, 16. Oktober 2013

Donnerstag, 5. Juli 2012

mbfwb: dawid tomaszewski




















Auf die Kollektionen von Dawid Tomaszewski bin ich immer besonders gespannt, da dieser immer auffällige Hingucker nutzt, um die ganze Show zu perfektionieren. Diesmal verwendete er Federn, die senkrecht und mittig zur Nase verliefen. Unter dem Thema "Metamorphosis" wurden Kleidungsstücke in weiß und rötlichfarbenen Stoffen gezeigt. Oft transparent und teilweise mit Swarowski-Steinchen besetzt, bewies D.T. seine Liebe zum Detail und begeisterte seine Gäste. Inspirieren ließ er sich in Portugal. Fazit: Toller Materialmix und sehr stimmige Kollektion!

Montag, 18. Juli 2011

MBFWB S/S 2012: Marcel Ostertag

Marcel Ostertag: Mein all-time Favorit! Ein Mix aus natürlichen Farben, glamurösen Metallicstoffen und Leder machen die S/S 2012 Kollektion von Marcel Ostertag zu etwas Besonderem. Die Schnitte klassisch, mit dem Blick auf viel Haut, Hochsteckfrisuren und umschmeichelnden Designers lassen auf eine sehenswerte Kollektion schließen. Der Designer legte viel Wert auf Feminität und verlieh den Models mit schweren Schmuck das gewisse Etwas. Der Höhepunkt der Show war M.O persönlich, indem er mit einem Brautstrauß und Heels über den Laufsteg stolzierte. Vielseitig und so gut!

MBFWB S/S 12: Anja Gockel, Frida Weyer, Stephan Pelger


















Anja Gockel: "The Spirit of a smile", so lautete das Motto der Sommerkollektion von Anja Gockel, die zudem ihr 15jähriges Jubiläum feierte. Die Mainzer Designerin wurde von einem chinesischen Sprichwort: "Master you life with a smily on your lips - not at all" inspiriert und präsentierte farbenfrohe Mode auf den Laufsteg. Von gemusterten Leggins, bodenlangen schwarzen Röcken, auffälligen Brillen, blauen Satinblusen bis hin zu hohen Shorts war alles dabei und begeisterte die internationale Modepresse. Selbst die Statfotografin Ellen von Unwerth war zu Gast. Ein fließend rotes Kleid mit V-Ausschnitt, ein pinkfarbenes Top und das Brautkleid, welches schlicht und überraschenderweise viel Haut zeigt, bilden Highlights. Meiner Meinung nach sind die Amor Pfeile im Haar interessant und die gesamte Kollektion wirkt sehr positiv.


















Frida Weyer: Mit ihrem Namen werden die allerschönsten Kleider assoziiert und waren auch diesmal relativ präsent. Dennoch hat Frida Weyer etwas verändert: Die Kollektion ist im Alltag tragbar und legt den Schwerpunkt nicht auf nur Abendmode. Das Farbspektrum bewegt sich von senfgelb bis hin zu grünen Akzenten. Auffällig sind digitale Prints, welche an Baumrinden erinnern. Insgesamt finde ich die Kollektion sehr sehr schön und ein Silk Chiffon Kleid in apricot konnte natürlich nicht fehlen.






















Stephan Pelger: Inneinanderübergehende Stoffe in olivgrün und weinrot und  fließende, bodenlange Kleider pärsentierte der Nachwuchsdesigner Stephan Pelger, welcher im Januar definitiv zu meinen Favoriten gehörte. Sehr chic! Besonderen Wert legte dieser auf Details: Spitzenketten aus Perlen und Strasssteinen in weiß.

















Irene Luft: Relativ einfach und mit kaum Spitze, im Gegensatz zur letzten Saison zeigte Irene Luft Tuniken, tiefe Dekoltees, Hüftgürtel und ein schwarzes Kleid im Lederlook. Ein wenig Transparenz wurde in einem kurzen Kleid untergebracht. Mein Fazit: Aufbau der Show... von okay bis toll!

Mittwoch, 13. Juli 2011

MBFWB S/S 12: Laurél, Perret Schaad






















Laurél: Die Designerin Elisabeth Schwaiger ließ ihre Kollektion in dieser Saison sehr feminin und elegant wirken. Man stelle sich vor: Frankreich in den späten 60ern. Mit Hüten, auffallenden Phytonprints, leichtem Leder und einigen Farbakzenten in rot und türkis wirkt die ganze Show sehr klassisch. Rüschen und Pailetten verleihen den Kleidungsstücken ihren letzten Schliff.




























Perret Schaad: Grade Linien, einfache Schnitte, Minimalistik! Das Designerduo setzte auf Kleidung, welche nicht figurbetont ist und somit ein wenig maskulin wirkt. Durch auffälliges Make up, bunten Farben und der Kooperation mit Görtz ist die Kollektion meiner Meinung nach sehenswert.

Mittwoch, 6. Juli 2011

MBFWB S/S 12: Lena Hoschek, Dimitri, C'est tout













Lena Hoschek: Bunt und sexy! Die österreichische Designerin blieb ihrem 50er Jahre Stil auf der diesjährigen Sommer-Modewoche in Berlin wiederum treu.  Blumige, weitgeschnittene Kleider, Jumpsuits, kurze Shorts, lässigwirkende Sonnenbrillen, gerüschte Bikinis, figurbetonte Petticoats, Polka-Dots, toupierte Haare und das alles von italienischen Klängen begleitet. Inspiriert von der „Dolce Vita“ begeisterte sie sowohl Rockabilly Liebhaber als auch alle Pinup- Begeisterten. Bei genauerer Betrachtung findet man Schleifchen und große Hüte, aber auch ehemalige Kandidatinnen der Castingshow „Germanys next Topmodel“, wie zum Beispiel die 2011 zweitplazierte Rebecca. Meiner Meinung nach eine weitere gelungene „Entführung“, diesmal ging es nach Italien an das Meer. 




Dimitri: Immer wieder etwas Besonderes. Dimitrios Panagiotopoulos setzte sowohl auf dezente Farben, wie beispielsweise naturweiß, als auch auf knalliges Orange und Türkis. Corsagen, kombiniert mit fließenden Stoffen, Lederdetails, die einen etwas an Gladiatoren erinnern, machen die Kollektion unverwechselbar. Sehr interessant sind federartige Elemente, die sehr elegant und feminin wirken. Mir persönlich gefallen zudem die Frisuren, bei welchen die Haare seitlich fallen und „das Bild“ perfektionieren. 
Celiaczerlinski: Die Taschendesignerin verarbeitet qualitativ hochwertiges Leder zu echten „Hinguckern“. Bei ihrer heutigen Präsentation auf der Berliner Fashionweek bewies diese, dass knallige Farben, zusammen mit Nietenbesetzungen in allerlei Größen zum Wunschobjekt werden können. 


















C’est tout: Das deutsche Designerlabel bedeutet soviel wie „Das ist alles“ und spricht somit den Fakt aus, dass C’est tout, ganz bescheiden alles richtig gemacht hat. Bodenlange Kleider, kräftige Lila-, und Türkistöne und fließende Stoffe sind vertreten. Dabei kann Haut gezeigt werden, ohne direkt anzüglich zu wirken. Viele Kleidungsstücke der Kollektion sind im Alltag tragbar und sind in Kombination mit Blazern sehr chic. Die offenen langen Haare und die eher gedeckten Farben lassen das Ganze natürlich wirken. Bedruckte Muster und „Indianer“franseln geben den Kleidern das gewisse Etwas. Mein Mittwochsfavorit!  

Sonntag, 30. Januar 2011

MBFWB A/W 11: Marcel Ostertag, Stephan Pelger, Bllack Noir

Am Samstag, dem 22.1.2011 kam es zum großen Finale der Fashionweek in Berlin. Marcel Ostertag leitete dieses mit innovativen Kleidungsstücken und fröhlichen Frühlingsfarben ein. Die Mischung aus klaren Schnitten und besonderen Details machen ihn damit zu einem der meistgenannten Favoriten.



















Gekreppte und toupierte Löwenmähnen, kombiniert mit lockeren Blusen und sowohl weiten und engen Hosen, als auch zu eher düsteren blau/schwarzen Kleidern machen die Kollektion zu einem Wechselbad der Gefühle. Lässigkeit und Eleganz, ein Paradoxon der Mode.


















Auf der zweiten Bildcollage würde ich gerne alles besitzen. LOVE!

Der Name Stephan Pelger sagt einem spätestens etwas, wenn man die ProSieben Reihe "Fame&Fashion" von Phillip Plein wöchentlich um 20.15 verfolgt. Schon lange ist er in seiner Heimat Rumänien ein bekannter Jungdesigner, der als Kind mit seiner Oma zu nähen begann. Sehr sympathisch und mit vielen gebuchten Models aus den früheren GNTM-Staffel, wie zum Beispiel Barbara Meier oder Sara Nuru gilt dieser als wahres Ausnahmetalent. 































Zuguterletzt wurde das Label Bllack Noir, die Untermarke von Noir, die ökologisch-bewusste Frauen mit schwarzen, "Rock'n'Roll" angehauchten Teilen anspricht, vorgestellt.